Zach Cregger, der Regisseur des neuen „Resident Evil“-Films, berichtete, dass er während der Produktion extrem schwierige Zeiten durchgemacht habe. Er verriet, dass er während der Dreharbeiten zur Verfilmung einer der beliebtesten Horror-Reihen mit erheblichen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, die den kreativen Prozess noch schwieriger machten. Die Handlung des Films, in der es um einen Mann geht, der mit der Hölle zu kämpfen hat, scheint Creggers eigene Erfahrungen widergespiegelt zu haben.
Gesundheitliche Herausforderungen während der Dreharbeiten
Cregger verriet in einem Interview mit „The Hollywood Reporter“, dass er während der ersten Hälfte der Dreharbeiten mit einer Lungenentzündung zu kämpfen hatte. In der zweiten Hälfte infizierte er sich mit Campylobacter jejuni, einer Infektion, die Durchfall verursacht. Er betonte, dass diese Erkrankung für jemanden, der sich mitten in einer hochbudgetierten Filmproduktion mit hohen Erwartungen befindet, besonders schwierig sei.
Unterstützung durch das Team und die Besetzung
Trotz seiner schwächenden Erkrankung lobte Cregger sein Team und erklärte, dass seine „wunderbaren und talentierten“ Abteilungsleiter entscheidend dazu beigetragen hätten, die Herausforderungen zu meistern. Er hob außerdem den Schauspieler Austin Abrams hervor, der die Hauptrolle des Bryan spielt, und bezeichnete ihn als einen unglaublich positiven Menschen, der ihm geholfen habe, die Hindernisse zu meistern.
Schwierige Wetterbedingungen
Doch damit waren die Schwierigkeiten noch nicht zu Ende. Cregger und sein Team hatten im Norden der Tschechischen Republik, wo der Film gedreht wurde, mit extremen Wetterbedingungen zu kämpfen. Er erwähnte, dass die bittere Kälte eine zusätzliche Herausforderung darstellte, und erklärte: „Wir haben uns den Hintern abgefroren“, als sie versuchten, bei eisigen Temperaturen zu drehen.
Creggers bisherige Erfahrungen
Das ist nicht die erste Herausforderung, der sich Cregger am Set stellen musste. Auch während der Dreharbeiten zu seinem vorherigen Film „Weapons“ hatte er mit widrigen Bedingungen zu kämpfen: Aufgrund der extremen Hitze musste er intravenös Flüssigkeit erhalten und einige Szenen aus der Ferne inszenieren.
Erwartungen zur Markteinführung
„Resident Evil“ soll am 18. September in die Kinos kommen, und die Erwartungen sind hoch. Es wird erwartet, dass der Film ein Rekord-Eröffnungswochenende verzeichnen wird, insbesondere angesichts der treuen Fangemeinde der Reihe. Die Zuschauer sind gespannt darauf zu sehen, wie sich Creggers Vision auf der großen Leinwand umsetzen lässt.
Der Protagonist und die Geschichte
Der Film zeigt Austin Abrams als Bryan, einen medizinischen Kurier, der sich inmitten einer Welt voller Schmerz und Chaos wiederfindet. Der Charakter, der in einer verzweifelten Situation als „Idiot“ beschrieben wird, verspricht, der düsteren Geschichte einen Hauch von Humor und Menschlichkeit zu verleihen.


